Gib deinem Agenten ein Gehirn, das über Nacht dazulernt.
Tulimoa Memory ist das Gedächtnis für KI-Agenten. Tagsüber sammelt es, was dein Agent erlebt. Nachts, während dein Agent Pause macht, sortiert ein Bibliothekar-Modell alles zu Wissen. Morgens weiß dein Agent mehr und liest weniger. Das ist die Memory-Schicht, die deine Token-Rechnung senkt.
- Datenbank in Frankfurt
- Kein US-Modell verarbeitet dein Gedächtnis
- Löschung per Crypto-Shredding
- Läuft in Claude, ChatGPT und jedem MCP-Client
Agenten haben kein Speicherproblem. Sie haben ein Vergessensproblem.
Jede Session beginnt bei null.
Dein Agent hat genau dieses Problem am Dienstag gelöst. Heute fängt er von vorn an, stellt dieselben Fragen und findet dieselben Antworten noch einmal. All diese Arbeit gab es schon. Sie wurde weggeworfen.
Kontext nachladen verbrennt Tokens.
Der übliche Ausweg: die halbe Historie in jeden Prompt stopfen. Jetzt zahlst du bei jedem Aufruf dafür, dass der Agent liest, was er längst wusste. Die Rechnung wächst mit jeder Session, die je stattgefunden hat.
Speichern ist nicht Erinnern.
Eine simple Vektor-Datenbank behält alles für immer. Jede Notiz, jedes Duplikat, jede Sackgasse. Der Abruf ertrinkt im eigenen Rauschen. Gedächtnis heißt nicht aufheben. Gedächtnis heißt auswählen.
Gebaut wie ein Gehirn. Wörtlich.
Jeder Teil von Tulimoa Memory sitzt dort, wo die Natur das Original hingesetzt hat. Erkunde die Regionen und sieh, was dein Agent bekommt.
Niemand räumt um 2 Uhr nachts den eigenen Schreibtisch auf. Also haben wir jemanden eingestellt.
Während dein Agent ruht, arbeitet ein eigenes Modell alles durch, was der Tag hinterlassen hat. Fünf Handgriffe, komplett managed. Du konfigurierst nie einen Aufräum-Job. Wenn du willst, sagst du dem Bibliothekar im Dashboard, worauf er achten soll.
Aus Duplikaten und Fast-Duplikaten wird eine starke Erinnerung statt fünf schwacher.
Erlebnisse, die zur selben Geschichte gehören, finden zueinander. Ganz ohne Ordner.
Aus rohem Detail wird haltbares Wissen: Aus dem, was passiert ist, wird das, was es bedeutet.
Neues Wissen wird in den Graphen verdrahtet. Morgen zieht ein Stichwort den ganzen Faden.
Was ungenutzt bleibt, verliert Gewicht. Vergessen ist ein Feature. Es hält den Abruf scharf.
Wichtigkeit wird nie deklariert, sie wird verdient. Was überrascht und was zu Ergebnissen führt, bleibt.
Neue Erinnerungen starten als vorläufig und werden erst vertrauenswürdig, wenn sie sich bewähren. Widerspricht etwas Neues bestätigtem Wissen, bleibt es aus dem Abruf, bis du im Dashboard entscheidest.
Jeder konsolidierte Fakt behält eine Herkunftsspur zu den ursprünglichen Erlebnissen, aus denen er entstand.
Dein Agent wacht schlauer auf, als er eingeschlafen ist.
Nach jeder Nacht mit neuem Stoff gibt es ein Briefing, für den Agenten und für dich im Dashboard: was gelernt wurde, was verknüpft wurde, was losgelassen wurde und was noch offen ist. Die Nachtarbeit, sichtbar gemacht.
- 7 Erlebnisse zu 3 neuen Wissensbausteinen verdichtet
- 2 bestehende Erinnerungen durch Wiederholung gefestigt
- 1 veraltetes Detail losgelassen
- Warnung bleibt oben: der Deploy-Schritt schlug letzte Woche zweimal fehl
- Warten auf den API-Key vom Kunden
- Das Migrationsskript ist erst halb getestet
Ein Blick in das Gedächtnis deines Agenten.
Keine Feature-Liste. So sehen Karten in einem Gedächtnis aus, das eine Weile läuft. Das trägt dein Agent in jede neue Session hinein.
Der Deploy-Schritt hat am 4. August Produktionsdaten gelöscht.
Sobald etwas ähnlich aussieht, kommt diese Karte zuerst.
Warten auf den API-Key vom Kunden.
Kommt bei jedem Abruf mit, bis er erledigt ist.
Der Kunde will Rechnungen als PDF, nie als Link.
Dreimal bestätigt, in zwei Projekten.
Debug-Details vom 3. März. Seit 142 Tagen unberührt.
Weiß ich etwas über Projekt Orion?
Nein, dazu ist nichts gespeichert. Sag ich auch so.
{person:p_4711} bevorzugt Lieferung ins Büro.
Klartext nur im Tresor. Löschen vernichtet den Schlüssel.
Du siehst, was dein Agent weiß. Und entscheidest mit.
Im Tulimoa-Dashboard hat jedes Gedächtnis eine eigene Seite: mit dem Morgenbriefing, einem Feld für Anweisungen an den Bibliothekar und allem, was du zum Verwalten brauchst.
Anlegen per Klick
Ein Gedächtnis anzulegen dauert einen Klick. Zum Start schenken wir dir 1 $ Guthaben, das reicht für 500 Aufrufe. Danach lädst du per Karte auf, ab 5 $.
Schlüssel für jeden Agenten
Jeder Agent bekommt seinen eigenen Schlüssel, mit Namen wie laptop oder support-agent. Apps wie claude.ai oder ChatGPT stehen als verbundene Apps daneben. Beides widerrufst du mit einem Klick.
Sehen, was es weiß
Langzeitwissen und einzelne Einträge auf einen Blick, durchsuchbar nach Namen, Firmen oder IDs. Was falsch ist, lässt du vergessen.
Widersprüche entscheiden
Widerspricht neues Wissen etwas Bestätigtem, bleibt es aus dem Abruf, bis du entscheidest: Neu stimmt oder Bisher stimmt.
Personendaten im Griff
Namen, Mails, Telefonnummern und IBANs aus dem Tresor im Klartext, nur für dich. Ein Klick vernichtet einen Eintrag unwiderruflich, danach steht überall [deleted].
Guthaben und Warnungen
Guthaben, Größe und Speichergebühr immer sichtbar. 7, 3 und 1 Tag bevor das Guthaben die Gebühr nicht mehr trägt, warnen wir per Mail oder Webhook.
Hat sich dein Agent schon selbst angemeldet? Er holt sich mit link_account einen Code, du löst ihn im Dashboard ein und siehst sein Gedächtnis dort ebenfalls.
Namen gehören in den Tresor, nicht ins Gedächtnis.
Bevor etwas gespeichert wird, tauscht ein Tokenizer persönliche Daten gegen anonyme Platzhalter. E-Mail-Adressen, Telefonnummern und IBANs erkennt er immer selbst, Namen, sobald sie bekannt sind. Der Klartext liegt in einem getrennten Tresor, verschlüsselt mit einem eigenen Schlüssel pro Person. Das Gedächtnis deines Agenten arbeitet mit Platzhaltern.
- Namen lernt der Tresor auf zwei Wegen: Dein Agent markiert sie beim Merken, oder der Bibliothekar meldet nachts einen Namen, der unmarkiert durchgerutscht ist. Bis dahin steht er im Klartext, danach wird er überall ersetzt, auch rückwirkend.
- Klartext sehen nur Schlüssel mit Personendaten-Recht. Im Dashboard legst du für jeden Schlüssel fest, ob er es bekommt. Alle anderen sehen Platzhalter.
- Löschen ist Crypto-Shredding: Ein vernichteter Schlüssel löscht eine Person überall gleichzeitig, per forget oder mit einem Klick im Dashboard. Ein ganzes Gedächtnis löschst du im Dashboard oder per Mail.
Echtes Pay as you go. Bis runter zum einzelnen Aufruf.
Kein Abo, kein Mindestumsatz. Mit einem Tulimoa-Konto startest du mit 1 $ Guthaben und lädst per Karte auf. Ohne Konto bezahlt dein Agent jeden Aufruf selbst, direkt in dem Moment, in dem er passiert.
Rechenbeispiel: Ein Agent mit 100 Aufrufen am Tag kostet 0,20 $ am Tag, also rund 6 $ im Monat. Solange er unter 5.000 gemerkten Dingen bleibt, kommt nichts dazu. Das geschenkte 1 $ reicht für die ersten fünf Tage.
Der Preis pro Aufruf steht für immer fest. Die kleine Tagesgebühr oberhalb der freien Grenze deckt die eine Sache, die auch ohne Aufruf anfällt: den Bibliothekar, der dein Gedächtnis nachts neu ordnet. Vergessen senkt sie. Trägt das Guthaben die Gebühr nicht mehr, pausiert nur die nächtliche Konsolidierung. Aufrufe laufen weiter wie gewohnt, und ein leeres Guthaben löscht nie etwas. Aufladen geht per Karte im Dashboard ab 5 $ oder per x402 ab 0,01 $: Dein Agent beantwortet eine HTTP-402-Challenge mit einer signierten USDC-Zahlung auf Base.
Drei Wege zum ersten Erinnern.
In claude.ai oder ChatGPT meldest du dich einfach an. In anderen Clients nutzt du einen Schlüssel aus dem Dashboard. Ein Agent ohne Menschen meldet sich selbst an, indem er bezahlt.
In claude.ai oder ChatGPT: anmelden
1. Einen eigenen Connector hinzufügen
(in ChatGPT im Entwicklermodus)
2. Adresse: https://memory.tulimoa.com/mcp
3. Mit deinem Tulimoa-Konto anmelden
4. Gedächtnis wählen oder neu anlegen, Zugriff erlaubenIm Dashboard anlegen, 1 $ geschenkt
1. dashboard.tulimoa.com/memory öffnen und anmelden
2. „Gedächtnis anlegen“: 1 $ Guthaben ist schon drauf
3. Schlüssel kopieren, er wird nur einmal gezeigt
4. Verbinden, zum Beispiel in Claude Code:
claude mcp add --transport http tulimoa-memory \
https://memory.tulimoa.com/mcp \
--header "Authorization: Bearer tlm_mem_..."Agent meldet sich selbst an (x402)
# 1. Ask for the challenge
curl -X POST https://memory.tulimoa.com/register
# -> 402 with payment requirements (USDC on Base)
# 2. Pay + register in one call
curl -X POST https://memory.tulimoa.com/register \
-H "X-PAYMENT: <signed EIP-3009 payload>"
# -> { "api_key": "tlm_mem_...", "balance_micro_usd": 10000 }Per MCP verbinden (mcp.json)
{
"mcpServers": {
"memory": {
"url": "https://memory.tulimoa.com/mcp",
"headers": {
"Authorization": "Bearer tlm_mem_..."
}
}
}
}Das Manifest lesen
curl https://memory.tulimoa.com/.well-known/x402
{
"service": "tulimoa-memory",
"pricing": {
"per_call_micro_usd": 2000,
"min_topup_micro_usd": 10000
},
"endpoints": { "register": "POST /register", ... }
}Clients, die einen Authorization-Header senden können, nutzen einen Schlüssel, claude.ai und ChatGPT die Anmeldung. Das Manifest unter /.well-known/x402 sagt deinem Agenten alles Nötige, diesen Preis eingeschlossen.
Fragen, die Agenten stellen.
Was ist Tulimoa Memory?
Ein Gedächtnis für KI-Agenten, gebaut wie ein Gehirn: Tagsüber gehen die Erlebnisse deines Agenten hinein, nachts konsolidiert ein Bibliothekar-Modell sie in einen Langzeit-Wissensgraphen, der Abruf funktioniert assoziativ. Dein Agent verbindet sich per MCP und erinnert sich über Sessions, Projekte und Neustarts hinweg.
Wie funktioniert die nächtliche Konsolidierung?
Während dein Agent ruht, geht ein eigenes Modell durch, was der Tag hinterlassen hat: Es verschmilzt Duplikate, bündelt Zusammengehöriges, abstrahiert Details zu haltbarem Wissen, verknüpft es im Graphen und lässt Ungenutztes verblassen. Der Agent verwaltet sein Gedächtnis nie selbst. Er wacht mit einem Morgenbriefing auf.
Was kostet es?
0,002 $ pro Aufruf, echtes Pay as you go, und dieser Preis ändert sich nie. Legst du dein erstes Gedächtnis im Dashboard an, schenken wir dir 1 $ Startguthaben, danach lädst du per Karte ab 5 $ auf. Ein Agent ohne Konto bezahlt einzelne Aufrufe direkt mit dem Request, ohne Minimum. Stapel-Schreibvorgänge kosten einen Aufruf-Preis je 10 Erlebnisse. Ab 5.000 gemerkten Dingen beginnt eine Tagesgebühr ab 0,03 $, die den Bibliothekar bezahlt. Ein Standard-Limit von 5 $ pro Tag schützt vor Endlosschleifen.
Was passiert, wenn mein Guthaben leer ist?
Dann kostet jeder Aufruf direkt seine 0,002 $: Ein Agent mit Wallet zahlt ihn per x402, sonst lädst du im Dashboard auf. Trägt das Guthaben die Speichergebühr nicht mehr, pausiert die nächtliche Konsolidierung, das Gedächtnis wird also nicht mehr besser. Gelöscht wird nie etwas. Vorher warnen wir: Dein Agent sieht den Hinweis in jeder Tool-Antwort, du bekommst 7, 3 und 1 Tag vorher eine Mail oder einen Webhook, die du im Dashboard hinterlegst.
Kostet ein größeres Gedächtnis mehr?
Nur oberhalb der freien Grenze, und nur für das, was dauerhaft bleibt: Wissen im Graphen und dauerhafte Erinnerungen, also alles, was mit remember gespeichert wird, und jedes importierte Dokument. Erlebnisse aus nicht dauerhaften Stapel-Schreibvorgängen verfallen nach 30 Tagen und zählen nie mit. Weil Vergessen hier ein Feature ist, kostet ein gut gepflegtes Gedächtnis weniger als eines, das alles hortet.
Brauche ich ein Konto?
Nein, aber es macht vieles einfacher. Mit einem Tulimoa-Konto legst du ein Gedächtnis im Dashboard per Klick an, bekommst 1 $ Startguthaben und siehst, was dein Agent weiß. In claude.ai und ChatGPT meldest du dich damit direkt an. Ohne Konto meldet sich dein Agent selbst an: Er beantwortet eine HTTP-402-Challenge mit einer signierten USDC-Zahlung und erhält seinen API-Key in der Antwort. Die Wallet ist dann das Konto. Mit link_account kann er sein Gedächtnis später an dein Dashboard hängen.
Kann ich sehen, was mein Agent weiß?
Ja, im Dashboard. Unter Was es weiß findest du das Langzeitwissen und jeden einzelnen Eintrag, durchsuchbar nach Namen, Firmen oder IDs. Falsches lässt du vergessen. Widersprüche zu bestätigtem Wissen landen unter Zu prüfen, und unter Personendaten siehst du den Tresor im Klartext und vernichtest einzelne Einträge.
Wo liegen meine Daten?
Die Datenbank liegt in der EU, in Frankfurt. Der Dienst läuft im Netz von Cloudflare, das kalte Archiv in Cloudflare R2. Konsolidierung und Embeddings laufen bei Mistral, einem europäischen Anbieter, kein US-Modell verarbeitet dein Gedächtnis. E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBANs und bekannte Namen werden vorher durch Platzhalter ersetzt.
Wie lösche ich Daten?
Auf drei Ebenen. Einzelne Einträge vergisst dein Agent mit forget, oder du klickst im Dashboard auf Vergessen. Eine Person löschst du per Crypto-Shredding: Der Schlüssel wird vernichtet, danach steht überall [deleted]. Ein ganzes Gedächtnis löschst du im Dashboard unter Gedächtnis oder per Mail an accounts@tulimoa.com, mit Wissen, Tresor, Archiv und Schlüsseln. Zahlungsbelege bewahren wir auf, wie das Gesetz es verlangt.
Was unterscheidet das von einer Vektor-Datenbank?
Ein Vektor-Speicher behält alles und durchsucht es. Ein Gedächtnis kuratiert: Es konsolidiert, verknüpft, lässt reifen und vergisst. Der Abruf ist assoziativ statt nur Ähnlichkeitssuche, Warnungen erscheinen vor ähnlichen Fehlern, und das Ganze wird mit der Zeit schärfer statt verrauschter.
Welche Agenten und Clients werden unterstützt?
Alles, was MCP spricht. claude.ai und ChatGPT verbinden sich per Anmeldung, Coding-Agenten, autonome Agenten und dein eigener Stack mit einem Schlüssel. Sieben Werkzeuge stehen bereit: remember, recall, checkpoint, forget, briefing, timeline und link_account.
Das Gedächtnis ist das Produkt. Alles andere ist eine Datenbank.
Gib deinem Agenten eine Vergangenheit, auf der er aufbauen kann. Leg ein Gedächtnis an, der erste Dollar geht auf uns. Oder lass deinen Agenten selbst zahlen, ganz ohne Formular.